The voice of the afternoon, however, belonged to Martine Reyners as Maria. The scene in which Maria makes her first appearance on stage, surrounded by the shadows of her prison, was thrilling both for Reyners’ compelling acting and for her vocal intensity. Although written for soprano, the role of Maria is often thought of as a mezzo-soprano role, and so it was surprising to see Reyners billed as a soprano, especially as her vocal timbre is as dark as that of many mezzos, and her range extended well down the stave, gaining in intensity and colour the deeper she sang…The last act gives Maria the stage very largely to herself. Reyners was compelling in her pathos and strength as she sang her way through to the opera’s bitter but triumphant end: a moral victory, if not a physical one, with the Scottish queen’s faith and courage steadfast in the face of death.

www.bachtrack.com 29/05/2014

Martine Reyners, jeune soprano de nos contrées, reprenait le rôle de Maria Stuarda, créé par la Malibran. Le vivier belge recèle des trésors : elle a offert une prestation d’une endurance sans faille, un art souverain du legato, et surtout, une émouvante présence dramatique, qui a laissé le public pantois à l’issue du spectacle.

www.crescendo-magazine.be 21/05/2014

Uneingeschränkter musikalischer Höhepunkt des Abends ist Martine Reyners in der Titelpartie (Maria Stuarda). Mit atemberaubenden Koloraturen präsentiert sie Belcanto vom Feinsten, begeistert in ihrer Auftrittskavatine “O nube, che lieve”, wenn sie ihren Kerker verlässt, um im Park spazieren zu gehen, und die Schönheit der Natur preist, mit regelrecht mädchenhaftem Gesang, während sie sich in der Auseinandersetzung mit Elisabetta zu einer regelrechten Furie entwickelt. Absolut bewegend gelingt ihr großes Beichtduett mit Joakim im letzten Akt und ihre furiose Abschiedsarie “Ah! se un giorno da queste ritorto”, mit der sie sich vor ihrem Tod noch einmal an Roberto wendet.

Online Musik Magazin 17/05/2014

Dans le rôle de Marie Stuart, Martine Reyners  s’arme de  splendides légatos, de vocalises divines. A elle, l’amplitude des nuances, les trilles,  les roulades, les belles cadences a capella …et des pianissimi de rêve. Ses duos avec Leicester, Talbot et  sa nurse sont particulièrement émouvants.

Arts et lettres 23/05/2014

Martine Reyners als Senta singt ihre Partie mit höchster Intensität…Aus Belgien stammt Martine Reyners, die sich auf die Rolle der Senta in vollendeter Weise eingestimmt hat. Zu ihrer Traumwelt, ihrer Zerrissenheit, ihrer Konfliktsituation gegenüber Erik passte ihr etwas harter Sopran, der, zusätzlich zu ihrem exzellenten Spiel, die dramatischen Szenen mit kraftstrotzender Stimme unterstrich.

Der neue Merker 04/2013

Besonders Martine Reyners hat sich zu einer Senta entwickelt, die beeindruckte. Da gibt’s keinerlei Schärfe, da hat ihre Ballade Temperament, ja Glut- und dann wieder zeigt sie, wie sehr dieses Mädchen in seinem Wahn entrückt ist.

Hildesheimer Zeitung 24/05/2013

Besonders Sopranistin Martine Reyners beeindruckte stimmlich und schauspielerisch mit Sentas Ballade…man wollte sich am liebsten nach dem ankommenden Schiff umdrehen, so mitreissend interpretierte die Sopranistin die Aria ‘Ozean, du Ungeheuer’ aus der Oper “Oberon” von Carl Maria Weber….Nach die Ouvertüre glänzte Martine Reyners erneut mit der Aria “Non so le tetre immagini” aus Verdis Oper “Il Corsaro”.

Siegener Zeitung, 08/10/2012

Der Dramatik stieg auf den Siedepunkt mit Wagners Ouvertüre zu “Der fliegende Holländer” und Sentas grosser Szene aus derselben Oper, in der Martine Reyners ihre Stimmkraft entfalten und ihr Darstellungsvermögen wenigstens andeuten könnte. Dazu hatte Sie später weitere eindrucksvolle Gelegenheiten bei Partien aus “Oberon” von Weber und “Il Corsaro” von Verdi.

Westfälische Rundschau, 08/10/2012

Wat deze versie van de operette (die lustige Witwe) geloofwaardig maakt, is dat de hoofdrollen door jonge, sexy mensen gespeeld worden die bovendien over een mooie stem beschikken. Martine Reyners is een speelse en gevoelige Hanna, haar versie van het beroemde Viljalied was absoluut ontroerend.

weekend knack 29/05/2012

Die lustige Witwe is vederlicht maar uiterst verzorgd gebracht, met een gereputeerde cast die een aanstekelijke interpretatie brengt. Martine Reyners is een pittige weduwe…

Gazet van Antwerpen 15/06/2012

Bij de solisten onthouden we onze Belgische Martine Reyners. Zij zet een zeer sterke prestatie neer als Abigaille, een moeilijke sopranenrol,

concertnieuws.be, 12/2011

„…Mit der Leonore von Martine Reyners hatte man einen echten Trumpf in der Hand. Die in Belgien geborene Künstlerin brachte einen
strahlkräftigen und zudem gut gestütz-ten Sopran ein, der für die Tücken der Partie beste Voraussetzungen hat. In ihrer großen Arie
„Abscheulicher, wo eilst Du hin“ überzeugte sie nicht nur durch schönes Legato und Kraft in der Höhe, auch der komplizierten Rhythmik des
Finales erwies sie sich als ge-wachsen. An dieser Stelle hat man bereits namhafte Kolleginnen scheitern gehört. ….“

Opernglas, 10/2011

Auf gleichem Niveau Martine Reyners, die belgische Sopranistin, die in beiden Akten die Hauptrolle ausfüllt. Was für eine Stimme – in den Höhen brillant, in den Mittellagen von kräftiger Substanz, in den Tiefen komplett und immer mit souveräner Griffigkeit, sicher, von allem Glöckchenzucker frei. Auch Martine Reyners kann darstellen, sie spielt die kämpferische, in Männercamouflage agierende, zwischen Verzweiflung und Siegesmut schwankende Leonore alias Fidelio mit Wucht und Bravour, die auch im ganz großen Sprechtheater ihren Platz hätte

Schwäbinger Post/ Juillet 2011

In der Titelrolle überzeugt die Belgierin Martine Reyners durch ihren mühelosen Totaleinsatz aus verzehrendem, zu Herzen gehendem Spiel, natürlicher tief fundierter Sprechstimme und flexibel ansprechendem Sopran. Lyrisches leuchtet dabei ebenso wie die ohne Verfärbungen und mit nur minimalem, ja sogar apartem Vibrato ausgesungenen Höhenaufschwünge. Eine Sängerin, deren Identifikation aus Lieben und Leiden unmittelbar beim Zuschauer ankommt und ihr verdiente Ovationen einbringt. 

Der neue Merker/ 30 juli 2011

Dass Leonore ,die vorzügliche Martine Reyners mit ausgezeichnetem Mezzo-Timbre, oder der souveräne Heldentenor Vincent Wolfsteiner kräftigen Beifall mit Bravo-Rufen erhielten, belegt treffend deren herausragende Leistung 

Remszeitung/ juillet 2011

Leonore, die sich mit zu allem entschlossenem Eifer in eine ei-gentlich hoffnungslose Ausnahme-situation stürzt, was die großartig und mit Kraft in allen Lagen und Registern singende Sopranistin Martine Reyners auch stimmlicheindrucksvoll umzusetzen weiß

Heidenheimer Zeitung/ juillet 2011

Für die mit warmer Mittellage begabte Sopranistin Martine Reyners war die Leonore ein Rollendebut, bei dem sie sich achtbar schlug 

Kultur /Schwäbische Zeitung/ juillet 2011

Ich fand die Konstanze von Martine Reyners Weltklasse

Orpheus Oper international/ novembre 2009

Martine Reyners possède un timbre agréable et clair, et elle réussisait merveilleusement à faire résonner les aigus acrobatiques
(Requiem < A.L. Webber Christus-Koningkerk Anvers)

Operagazet Belgique/ octobre 2010

Voix saine et solide, pour Martine Reyners dans le rôle-titre (Aida), avec des aigus aisés et brillants, de belles couleurs dans le grave, une justesse sans faille

La libre Belgique/ août 2009

Reyners verblufte in ‘Martern aller Arten’, met heldere, krachtige coloraturen en prachtige lange noten….

operamagazine,Nederland/ juillet 2009

Martine Reyners in de titelrol overtuigt niet alleen vocaal maar ook met haar toneeltalent. Haar Tosca is puur en realistisch en bezit voldoende zeggingskracht om de juiste snaren te raken.

Limburgs Dagblad & De Limburger/ juillet 2008

Reyners was een goede, opvallend jonge Tosca met veel toneelprésence.

Trouw/Nederland/ juillet 2008

The soaring soprano of Martine Reyners’s Emilia promised a glorious future!

The Observer/ janvier 2008

It was a fast-paced work with some quite stunning singing, particularly from Belgian soprano Martine Reyners, who sang Emilia….

The Daily Post/ 2 janvier 2008

The coloratura role of Emilia herself was sung on the opening night by the belgian Martine Reyners.With an impressive range of colour,she grew in confidence and displayed unerring precision in her fiendishly difficult aria-finale.

Opera Now may/ juin 2008

Limited opportunity is not what comes the way of the eponymous role sung by the Belgian lyric coloratura soprano Martine Reyners, and how! Hers was a considerable vocal and histrionic achievement. Slim, even slight, she sang strongly and acted with whole body conviction, her eyes and arms being particularly communicative. Her voice is strong and with a wide variety of colour across its considerable range allied to vocal flexibility of a high order. Miss Reyners produced a consummate performance that gave focus to the whole of the action of the opera – its many and varied emotional conflicts are burdened on Emilia. She concluded the performance with hair-raising singing of the rondo finale….

musicweb-international/ janvier 2008

Breese sopraan verovert harten in theater van Yangzhou. Voor een duizendkoppig publiek in het Grand Theater van Yangzhou bracht Reyners
aria’s uit Tosca, Cavalleria Rusticana en Madame Butterfly. Het publiek genoot en ook ik kreeg een krop in de keel van ontroering, zei burgemeester Theo Schuurmans van Hamont-Achel die mee reisde naar China….

Het belang van Limburg/ avril 2009